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Forschungsprojekt ::
Das Heilsverständnis der dramatischen Bezieungsstruktur zwischen Johannes d. Täufer und dem Jesus-Messias in den Evangelien

Projektbeschreibung

Die Projektarbeit ist zentriert auf die neutestamentlich sich entwickelnde, dramatische Beziehungsstruktur zwischen Johannes d.Täufer und Jesus, dem Messias.
Weder eine Typologie des Täufers noch seine historisch-kritische Situierung zwischen alttestamentlicher Prophetie und jesuanischem Messianismus wird angestrebt, sondern eine hermeneutische Abklärung des Beziehungsdramas Johannes - Jesus auf dem Tragikhintergrund der Enthauptung des Johannes und der wenig späteren Kreuzigung Jesu.
Welches Tragik- und welches Heilsverständnis subsistieren der biblischen Verbindung Johannes - Jesus als einem dramatischen Kern der neutestamentlichen Narration von messianischer Erlösung?
Die Ergebnisse der Forschungsarbeit finden ihre gebündelte und anschauliche Darstellung in der Fachpublikation "Johannes der Täufer, eine tragische Heilsgeschichte" (Regensburg,Pustet 2024)

Angaben zum Forschungsprojekt

Beginn des Projekts:Oktober 2024
Ende des Projekts:Oktober 2026
Projektstatus:laufend
Projektleitung:Möde, Prof. Dr. Dr. Erwin
Lehrstuhl/Institution:
Finanzierung des Projekts:Sonstiges
Geldgeber:private Geldgeber
Schlagwörter:Johannes der Täufer, Messias, Lamm Gottes, Taufe, Jordan, ,Kairos, Metanoia, Heil, Logos, Glaube, Zweifel, Offenbarung, Enthauptung, Opfer.
Themenfelder:Transformation
Themengebiete:B Theologie und Religionswissenschaften, Religionspädagogik > BM Theologie des geistlichen Lebens (Aszese und Mystik)
Projekttyp:Grundlagenforschung
Projekt-ID:4069

Publikationen

Liste der Veröffentlichungen auf dem Publikationserver KU.edoc der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
Eingestellt am: 28. Jul 2026 09:56
Letzte Änderung: 29. Jul 2026 07:46
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