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Forschungsprojekt ::
No Touching! Die Coronakrise und gesellschaftliche Diskurse über Sexualität

Projektbeschreibung

Wie verändern sich sexuelle Wünsche und Moralvorstellungen während der Corona-Pandemie? Dient die Krise als Katalysator für sich schon länger abzeichnende Veränderungen? Welche Funktionen hat die Thematisierung von Sexualität für die Bewältigung gesellschaftlicher Konflikte und Ängste?

Die Analyse gesellschaftlicher Diskurse über Sexualität in einer Zeit des „social distancing“ soll in diesem Projekt zu einem tieferen Verständnis der menschlichen Sexualität verhelfen. Die Erkenntnisse, die wir über die Dynamik von Begehren, Verzicht und Verbot gewinnen werden, besitzen über das aktuelle Projekt hinaus Bedeutung: Sie sind auf andere Krisen und auf die Analyse politischer Entscheidungen zu ihrer Bewältigung übertragbar. Sie bieten aber auch wichtige Einsichten für psychotherapeutische Prozesse.

Angaben zum Forschungsprojekt

Beginn des Projekts:März 2021
Ende des Projekts:Februar 2023
Projektstatus:laufend
Projektleitung:Schweizer, Prof. Dr. Katinka
Herzog, Prof. Dr. Dagmar
Quindeau, Prof. Dr. Ilka
Herrmann, Prof. Dr. Friederike
Lemke, Dr. Richard
Lehrstuhl/Institution:
Finanzierung des Projekts:Begutachtete Drittmittel
Geldgeber:VolkswagenStiftung
Schlagwörter:Mediendiskurse, Corona, Sexualität
Themengebiete:A Allgemeines, Hochschulwesen; Bibliothekswesen; Umweltschutz; Journalistik
C Philosophie; Psychologie
M Politik; Soziologie
Projekttyp:Grundlagenforschung
Webseite:https://no-touching.de
Projekt-ID:2890
Eingestellt am: 03. Mai 2021 11:01
Letzte Änderung: 03. Mai 2021 11:04
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